Die besten Zitate zur Weihnachtszeit

Diese Zitate sind kein Schnee von Gestern, sondern zeitlose Weisheiten. (Foto: Michael Eichhammer/Treasured Moments Photography)

Diese Zitate sind kein Schnee von Gestern, sondern zeitlose Weisheiten. (Foto: Michael Eichhammer/Treasured Moments Photography)

Es geht zwar um die stille Nacht, doch kluge Geister bleiben nicht still. sondern sprechen beredt über die Weihnachtszeit. Mal besinnlich, mal augenzwinkernd und auch mal kritisch.

Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage. Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt, den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.
(Calvin Coolidge, 30. US-Präsident)

Ich werde an Weihnachten nach Hause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.
(Charles Dickens, englischer Schriftsteller)

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.
(Friedrich von Bodelschwingh, evangelischer Geistlicher)

Weiß sind Türme, Dächer, Zweige
und das Jahr geht auf die Neige
und das schönste Fest ist da!
(Theodor Fontane, deutscher Literat)

Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.
(Kurt Marti, Schweizer Aphoristiker und Dichter)

Weihnachten kommt meistens dann, wenn man das wenigste Geld hat.
(Willy Meurer, Aphoristiker und Publizist)

Der Dezember ist mitnichten
gut für Tannen oder Fichten.
(Klaus Klages, Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger)

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.
(Charles Dickens, englischer Schriftsteller)

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.
(© Roswitha Bloch, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin)

Es trägt ein Engel
Auf sanften Flügeln
Federleicht
Ein Staunen in die Nacht
(Auszug aus dem Gedicht „Heilige Nacht“ von Sir Kristian Goldmund Aumann)

Heute führt uns der Stern von Bethlehem direkt ins Kaufhaus.
(Sonja M. Grass,
(*1959), österreichische Schriftstellerin und Aphoristikerin)

„Was wir an Weihnachten feiern, ist alles andere als eine Idylle. Niemand war da, der der schwangeren Frau und dem jungen Mann aus Nazareth in Galiläa menschenwürdige Bleibe zu geben bereit war. Kaum war das Kind zur Welt gekommen, mußte die junge Familie fliehen, weil Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem Leben trachtete. Flüchtlinge waren sie, politisch Verfolgte, Asylsuchende.“
(Walter Kasper, emeritierter Kurienkardinal)

There’s a world outside your window
And it’s a world of dread and fear
Where the only water flowing
is the bitter sting of tears
(Band Aid – Do they know it´s christmas time)

Zur Weihnacht zeigt die Welt sich immer so, wie sie sein könnte, wenn es die anderen 364 Tage im Jahr nicht gäbe.
(Willy Meurer)

Eine der Gefahren des Weihnachtsfestes ist, dass wir von unserer Frau Geschenke bekommen, die wir uns nicht leisten können.
(Robert Lembke, Journalist und Fernsehmoderator, bekannt für „Was bin ich?“)

Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.
(Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten)

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann.
(Alberto Sordi, italienischer Schauspieler und Regisseur)

Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!
(Hans Christian Andersen, Dichter und Märchen-Schriftsteller)

Weihnachten ist der Höhepunkt des Christenjahres, denn an Weinachten hat der Heiland den Einzelhandel gerettet.
(Dieter Nuhr, Kabarettist)

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muss ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein gold’ner Kindertraum hernieder,
ich fühl’s – ein Wunder ist geschehn.
(Theodor Storm, Schriftsteller)

Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst.
(Pierre Corneille, französischer Schriftsteller)

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
(Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller)

Weihnachten heißt: die Tränen trocknen;
das, was du hast, mit den anderen teilen.
Jedes Mal, wenn die Not eines Unglücklichen gemildert wird,
ist Weihnachten.
(Weisheit aus Haiti)

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigt´s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit.
(Joseph von Eichendorff, deutscher Schriftsteller)

Wir werden Frieden finden,
wir werden den Engeln lauschen
und den Himmel sehen –
funkelnd von Diamanten.
(Anton Tschechow, russischer Schriftsteller)

Auch ist mir kein Weihnachten, wo es auch war, vergangen,
ohne daß es hinter meinen geschlossenen Augen
für eine Sekunde unbeschreiblich hell wurde.
(Rainer Maria Rilke, deutscher Schriftsteller)

Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.
(Johann Geiler von Kayserberg, mittelalterlicher Prediger)

Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
(Alfred Delp, Jesuit und Mitglied des Kreisauer Kreises im Widerstand gegen den Nationalsozialismus)

Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig,
sondern das Licht.
(Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Pilot, bekannt für „Der kleine Prinz)