Plattformen: PC, PS3, Xbox 360
Wem Skateboards die Bretter sind, die die Welt bedeuten, sollte sich den Titel genauer anschauen.
Die Fortsetzung „Skate 2“ setzt noch einen drauf und bietet neben netter Grafik auch einige neue Ideen.
Die Stadt, die als Kulisse für die Skate-Tour dient, ist die gleiche geblieben, wie im ersten Teil, sieht aber völlig neu aus. Wie das sein kann? Eine Naturkatastrophe hat San Vanelona in Trümmer gelegt, so dass diese, fünf Jahre nach dem Wiederaufbau, wie ein Phönix aus der Asche in neuem Glanz erstrahlt.
OFFENE SPIELWELT
In dieser offenen Welt, die ein wenig an San Francisco erinnert, kann der Spieler als Skate-Neuling diverse Challenges auswählen und sich einen Namen als Meister des Bretts machen. Diesmal kann man sogar zu Fuß gehen, was für ein Skate-Spiel auf den ersten Blick natürlich etwas ungewöhnlich erscheint.
Sinn der Sache: Objekte in der Umgebung kann man umpositionieren, um neue Gegenden zu erreichen, weitere Tricks zu lernen oder gleich einen eigenen Parcour zu bauen. Das Schöne daran: Kommt man später wieder, wird der selbstgemachte Umbau immer noch vorhanden sein.
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Die Fülle an Moves und Tricks, die „Skates2“ bietet, ist beeindruckend. Doch trotz der vielen Möglichkeiten, versuchten die Programmierer, die Steuerung intuitiv zu machen und so lebensecht wie möglich. So dient der linke Stick zum Steuern, der rechte ist für das Board zuständig. Alles, was im wahren Leben mit den Händen gemacht würde, wird mit linkem und rechtem Trigger umgesetzt, während die Füße mit den Aktionstasten gesteuert werden.
Für den Anfänger sind Grabs, Fingerflips, Hippie Jumps und Co fast zu viel des Guten. Dankenswerterweise hilft ein Tutorial (Anleitung im Spiel) weiter.
Da man auf dem Brett ständig in Bewegung ist, haben die Macher weniger Wert auf den Detailgrad der Texturen gelegt und mehr auf die perfekte Optik und Animation der Skater. Eine gute Entscheidung, denn die Figuren bewegen sich sehr realistisch.
Und frei nach dem Motto „Das Ohr spielt mit“ passt sich der Soundtrack kinoreif an die jeweilige Situation an. Wird beispielsweise eine Aufholjagd spannend, wird diese Dramatik auch musikalisch umgesetzt.
FAZIT:
Mit nahezu doppelt so vielen Challenges und Moves wie der Vorgänger, ist Skate2 ein Muss für Fans von „Brett-Spielen“!
| Positiv |
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Gute Grafik |
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Viele Tricks erlernbar |
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Großes Spielareal |
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| Negativ |
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Schwierig für Anfänger |
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| Fakten: |
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Genre: Skateboard Simulation |
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Systeme: PS3, Xbox360, PC |
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Publisher: EA |
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| Wertung (in Schulnoten): |
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Originalität: 3 |
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Kindgerecht: 3 |
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Grafik: 2 |
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Sound: 2 |
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Steuerung: 2 |
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Gesamt: 2 |
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