Lesen Sie hier, was für und was gegen einen Computer als Spielemaschine spricht.
Vorteile:
Der PC ist nach wie vor die beliebteste Spielmaschine der Deutschen. Und die vielseitigste. Weil ein Computer nicht nur als Spielgerät nutzbar ist, sondern auch zum Arbeiten.
Durch die Beschäftigung mit dem PC können Ihre Kinder spielerisch den Umgang mit dem Computer lernen - nicht nur zum Zocken, sondern auch als Arbeitsgerät, das sie später sowohl für Berufs- als auch Privatleben brauchen.
Nachteile:
Während Spielekonsolen mehrere Jahre aktuell bleiben, schreitet die Entwicklung der PC-Spieltechnik in derart schnellen Schritten voran, dass man bald "aufrüsten" muss, um aktuelle, grafikintensive Spiele zum Laufen zu bringen.
Ob Ihr PC die technischen Anforderungen an einen Titel erfüllt, können Sie auf dem Cover jedes Games nachlesen: unter dem Stichwort "Mindest-Systemvoraussetzungen".
Dazu kommt: Wenn Sie den PC mit Ihren Kindern teilen, weil Sie darauf arbeiten und die Kinder damit spielen, sind Querelen um die Nutzungszeiten vorprogrammiert...
Als virtuelles Tor zur Welt des Cyberspace eröffnen internetfähige PCs Ihrem Kind auch das WWW (World Wide Web). Um sicher zu gehen, dass Ihr Sprössling nur auf kindgerechten Seiten surft, sollten Sie daher die Nutzung beobachten.