Mein erster Experimentierkasten: Naturgesetze ganz einfach!

Mein erster Experimentierkasten: Naturgesetze lädt kleine Forscher ab 5 Jahren auf eine Entdeckungsreise ein. (Foto: Kosmos)

Mein erster Experimentierkasten: Naturgesetze lädt kleine Forscher ab 5 Jahren auf eine Entdeckungsreise ein. (Foto: Kosmos)

Früh übt sich, wer ein Forscher werden will! Neugierige Wissenschaftler ab 5 Jahren können mit der Kosmos-Reihe „Mein erster Experimentierkasten“ auf eigene Faust die kleinen Wunder der Welt und des Alltags hautnah inspizieren.

„Der Wissens-Kick für den Schulstart“ will die Reihe „Mein erster Experimentierkasten“ aus dem Kosmos Verlag sein. So genau wie die wissensdurstigen Kids die Welt erforschen, haben wir den Experimentierkasten „Naturgesetze ganz einfach!“ unter die Lupe genommen.

Lernen macht nur Spaß, wenn die natürliche Neugier und der Wissensdurst im Vordergrund stehen. Bei Kindern ist das am ehesten gewährleistet, wenn sie Neues spielerisch erfahren.

Das funktioniert bei der Reihe „Mein erster Experimentierkasten“ wunderbar. Spielerisch können die kleinen Forscher die Naturgesetze hautnah und ganz einfach erkunden.

Warum schillern Seifenblasen?

Zu den Fragen, die der Experimentierkasten zum Thema Naturgesetze beantwortet zählen: Warum schillern Seifenblasen? Weshalb vergrößert eine Lupe? Wieso können Boote schwimmen?

Die Anleitung beschreibt die Versuche in farbigen, leicht verständlichen Abbildungen, damit die Kinder selbstständig experimentieren können.

Die Experimente sind spannend für die Zielgruppe und werden altersgerecht erklärt. Dies soll Lust wecken, immer mehr Neues zu entdecken.

Der Inhalt

Luftkissenboot, Seifenboot, Seifenblasenring, Kreisel, Obelisksonnenuhr, Kressesamen, Tontopf, Saugnapf, Lupe, Stanz- und Bastelbögen, Kunststoffschale mit Deckel, Styroporball, Plastikstab, Pipetten, 2 Messbecher mit Deckel,Trichter, Filterpapier, Knete, Faden, Löschpapier, Papier- und Plastikbeutel, Trinkhalme, Gummiringe …

Allein diese Aufzählung macht deutlich, wie vielseitig die Experimente sind. So viel sei verraten: Das Erforschen der Naturgesetze mit diesen Utensilien ist deutlich spannender als der übliche Physikunterricht, später in der Schule. Was zum einen für den Experimentierkasten spricht, zum anderen dafür, wie viel ungenutztes Potenzial im schulischen Unterricht schlummert.

Für viele Experimente werden zusätzliche Gegenstände benötigt, die nicht im Set enthalten sind. Es ist daher hilfreich, wenn Eltern im Vorfeld die folgenden Dinge kaufen, damit die Experimentierfreude nicht unnötig durch fehlende Hilfsmittel ausgebremst wird:

Bauklotz, Pflanzenteile, Schaufel, Zimmerpflanze, Schnur, Flasche, Saft- oder Milchpackung, Regenschirm, Konfetti oder Papierschnipsel, Wolllappen, Schüssel, Würfelzucker, Seifenflocken, Pflanzenöl, Tinte, Pfeffer, Salz, Spülmittel.

Wie man sieht: Man muss sich für die Experimente nicht in Unkosten stürzen, es handelt sich um haushaltsübliche Produkte.

Fazit

48 Seiten leichtverständlicher Anleitung, 29 Experimente und 8 Modelle – der erste Experimentierkasten motiviert mit Abwechslung und spannenden Demonstrationen der Naturgesetze, die auf Kinder wie Magie wirken.

Umso verblüffender der Aha-Effekt, wenn die Kids die „Mechanismen“ hinter diesen magischen Momenten begreifen.